6 September 2010 - 19:30

Ein Parlamentsabgeordneter Libanons hat dem internationalen Gerichtshof und der USA Zwietrachtstiftung in der Region des Nahen Ostens vorgeworfen.

Marwan Fars, ein libanesischer Volksvertreter unterstrich im Gespräch mit der Al Alam wie wichtig es sei, dass der libanesische Premierminister  Saad Hariri die Unschuld Syriens in der Terrorakte Rafiq Hariri zugegeben hat. Er fuhr fort: „Das internationale Sondergericht für diese Akte, welches ein Zögling der USA ist, war durch Anführung von haltlosen Vorwürfen gegen Syrien um Zwietrachtstiftung in der Region bemüht.

Saad Hariri, der libanesischen Premierminister hat in seinen ersten Äußerungen hinsichtlich der falschen Zeugen in Sachen Terroranschlag auf den ehemaligen Premierminister dieses Landes die Beschuldigung Syriens als einen überstürzten Schritt bezeichnet.

Fars forderte , dass Simur Dschadscha`,  Anführer der libanesischen Christen-Milizkräfte  und der Anhänger der Gruppe 14. März, der diesen Zwiespalt in Libanon hervorgerufen hat, vor Gericht zu stehen kommt, und Mohammad Zahir As Sadiq, der im Zusammenhang mit dieser Akte falsche Zeugenaussagen gemacht hat, inhaftiert wird.

Seyyed Hassan Nasrullah, der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah hat im vergangenen Monat unter Vorlage von Beweismaterial  Handlanger des zionistischen Regimes als Urheber des Terroranschlages auf Rafiq Hariri vorgestellt. Der ehemalige libanesische Premierminister Rafiq Hariri war 2005 bei einem Bombenanschlag in Beirut ermordet worden.